Sport nach der Winterpause – Unsere Tipps zum durchstarten

Sport nach der Winterpause – Unsere Tipps zum durchstarten

Der Winter ist fast vorüber und langsam liegt auch ein Hauch Frühlingsduft in der Luft. Deshalb haben wir uns entschlossen die besten Tipp für die erste sportliche Betätigung nach einer Pause zusammen zu stellen. Vergiss Netflix und deine gemütliche Sofaecke. Jetzt ist der beste Zeitpunkt um sich zu erheben und sich sportlich zu betätigen und dafür gibt es gute Gründe: Sport senkt deinen Blutdruck, steigert das Wohlbefinden, bringt dich in Form und erhöht das Selbstbewusstsein. Starte in kleinen Schritten, aber behalte immer dein Ziel im Auge. Du weißt es ist gut für dich, also warum nicht jetzt schon etwas Gutes für dich selbst tun und mit Sport anfangen? Denn glaube uns: Du wirst es nicht bereuen!

Eine Auswahl aus unserer Sportecke findest du hier >>

Wie starte ich am besten durch?

1. Stell dich der Herausforderung und sei realistisch

Der erste Schritt zur sportlichen Betätigung besteht in der Einschätzung der eigenen Situation: Wie ist deine körperliche Verfassung? Wie lange ist deine letzte sportliche Aktivität schon her? Welche Sportarten kannst du dir vorstellen oder magst du? Was passt in deinen Tagesablauf und warum?

Habe keine Angst vor dem Start. Integriere dein Training in deinen täglichen Ablauf. Mache dein Training zur Routine, zu einem Ritual. Sei realistisch und auch mit kleinen Fortschritten zufrieden. Es ist alles möglich, aber nicht gleich am Anfang, also versuche dich selbst nicht zu sehr zu belasten und deine sportliche Aktivitäten zu genießen.

2. Bereite dich mental vor und setze dir Ziele

Lege dir eine Trainingsplan zu recht, der zu dir und deinem Tag passt. Setze dir dabei Ziele, auch kleine Zwischenziele sind sehr hilfreich und motivierend. Sport würde zu viel Zeit einnehmen? Nicht, wenn du es in deinen Tagesablauf einbaust. Es muss nicht immer das Fitnessstudio sein, auch Training zu Hause oder im Büro ist möglich. Verpasse deine eigenen Trainingseiheiten nicht, denn damit sinkt gleich die Priorität und du läufst Gefahr nur noch ab und an zu trainieren und deine Ziele nicht zu erreichen.

Erfinde keine Ausreden. Überwindest du dich endlich zu starten, kannst du dich schon bald auf positive Effekte freuen. Am Anfang ist es gut mit Ausdauersport zu starten, dieser fördert die Verbrennung von Kalorien. Danach ist es ratsam sich dem einheitlichen Muskelaufbau zu widmen. Wenn es dir hilft dran zu bleiben, dann frage einen Freund oder Freundin, ob ihr regelmäßig zusammen trainieren wollt. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren weiter zu machen.

3. Besorge dir das richtige Outfit

Ruiniere deinen Plan nicht durch das falsche Outfit. Starte von Anfang an in der passenden Kleidung und in Outfits, in denen du dich wohl fühlst. Beginne nicht in sportlichen Leggins, sondern besser in wärmerer Sportkleidung. Besorge dir gute Sportschuhe, egal ob zum laufen oder für Fitness. Gute Laufschuhe sind z.B. flexibel, stützen dabei aber deinen Fuß optimal. 

Gute Sportkleidung atmet und tranperiert den Schweiß nach außen weg vom Körper. Mach kein Sport in deinem alten Hoodie, auch wenn er in vielen Situationen die letzten Jahre für dich da war. Sportkleidung besteht aus Hightecmaterialien, die leichter sind und trocken bleiben, beim schweißtreibenden Training. Die Mühe sich neue Sportkleidung auszusuchen ist eine gute Investition, wenn du damit mindest einmal beim Training warst. Denke auch an einen guten Sport-BH.

4. Jetzt kann's los gehen

Beginne mit deinen Trainingseinheiten langsam und höre auf die Signale deines Körpers. Wenn du Ausdauerlauf nicht magst, dann beginne mit etwas das du magst. Wenn es dir hilft, dann melde dich für eine Sportgruppe an. Diese trainieren regelmäßig zusammen und du kannst dabei neue Bekanntschaften machen. Zumba, Yoga, Pilates, BodyFit oder Qi Gong: es ist für jeden etwas dabei. Erkundige dich einfach im nahegelegenen Fitnessstudio nach Angeboten. 

Sei furchtlos und verfolge deine Ziele. Versuche 3 x Woche zu trainieren und verschiedene Sportübungen auszuprobieren. Villeicht findest du sogar beim ausprobieren eine Sportart, die du gerne dauerhaft beibehalten möchtest. Sortiere die Übungen aus, die du nicht magst, und ersetzte sie. Baue die Dehnübungen nach dem Training in deinen Zeitplan mit ein. Denke auch an eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Diese kann dich bei der Umsetzung deiner Ziele unterstützen. 

Wichtig ist, dass du bei all deinen sportlichen Aktivitäten dir auch mal eine Pause gönnst und immer auf deinen Körper hörst. Vorallem am Anfang muss sich grade dein Körper an die neuen Aktivitäten gewöhnen. Wenn du erst einmal im Trainingsmodus bist und dich nicht mehr ausgelastet genug fühlst, kannst du auch dein Training intensivieren.